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Rententhemen
05.06.2020 14:05
ZDFinfo, kurzfristige Programmänderung / Mainz, 5. Juni 2020
ZDFinfo: Mainz (ots) - Woche 24/20 Samstag, 06.06. Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 5.35 Unter Waffen - Amerikas tödliche Leidenschaft USA 2019 6.20 Im Panzer auf Streife - US-Cops rüsten auf Frankreich 2019 7.05 Cops außer Kontrolle Amerikas Kampf ...
04.06.2020 12:58
Beatrix von Storch: "Ideologische Großprojekte stoppen und Bürger dauerhaft entlasten"
AfD - Alternative für Deutschland: Berlin (ots) - Die stellvertretende AfD-Bundessprecherin Beatrix von Storch erklärt zum Konjunkturpaket der Bundesregierung: "2007 hat die GroKo die Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent erhöht. Das war die größte Steuererhöhung in der ...

Altersarmut
18.05.2020 09:44
Abseits von pink und blau: 22 Prozent der Eltern befürworten genderneutrale Kindermode
Idealo Internet GmbH: Berlin (ots) - Pink vs. blau, Drama Queen vs. Bad Boy, sweet vs. cool - betritt man heutzutage die Kinderabteilungen von Kaufhäusern und Online-Shops, wird schnell ersichtlich, was für Jungen und was für Mädchen bestimmt ist. Traditionelle ...
17.05.2020 19:06
Grundrenten-Streit ist blanker Hohn / Die Grundrente wird nicht alle Defizite unseres Rentensystems lösen. Kommen muss sie trotzdem.
Mittelbayerische Zeitung: Regensburg (ots) - Wie müssen sich die politischen Streitereien über die Grundrente in den Ohren einer Kassiererin anhören, die ihr Leben lang zu geringem Lohn gearbeitet, nebenher zwei Kinder groß gezogen hat und nun einer klapperdürren Rente ...

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BRR-Publikationen

Kaum Private Rentenversicherungen.Studie deutet steigende Altersarmut an


29. April 2019

Seit 1968 gibt es den "Tag der älteren Generation". Der diesjährige Aktionstag war für das Zinsportal Welt Sparen Anlass genug für eine Analyse, wie gut die Deutschen in finanzieller Hinsicht für ihr Alter vorgesorgt haben. Das Ergebnis überrascht nicht, gibt aber Anlass zur Sorge.


Über 50 Prozent ohne private Altersvorsorge

Im Rahmen der Untersuchung wurden über 2.000 Bundesbürger befragt, wie sie für ihr Alter vorsorgen. Alle Schlagzeilen zu Rentenlücke, Altersarmut und Co. können offenbar nicht verhindern, dass über 50 Prozent der Befragten finanziell nicht vorsorgen. Sehr bemerkenswert ist auch der Unterschied nach Geschlechtern. Lediglich 37 Prozent der befragten weiblichen Teilnehmer gaben an,privat vorzusorgen. Immerhin 43 Prozent der männlichen Befragten haben eine zusätzliche Vorsorge abgeschlossen. Die Antworten geben Anlass zur Sorge, denn die Rentenlücke im Alter kann ohne private Vorsorge kaum geschlossen werden.


Es fehlt am nötigen Geld für die private Zusatzrente

Zur Begründung gaben mehr als 50 Prozent die weiblichen Teilnehmer an, dass ihre finanziellen Mittel nicht ausreichen, um privat eine Altersvorsorge aufzubauen. Unter den männlichen Befragten führten lediglich 40 Prozent an, dass ihr Geld nicht ausreicht.

 So passt es ins Bild, dass zehn Prozent der Männer davon ausgehen, dass sie im Alter weiterarbeiten, und immerhin sieben Prozent der Frauen sind der gleichen Überzeugung. Die Ehe als Altersvorsorge sehen allerdings nur fünf Prozent der Damen als eine ausreichende zusätzliche Absicherung an, bei den Männern sind dies sogar nur vier Prozent.

 

Das Alter macht den Unterschied

Das Lebensalter der Teilnehmer hat offenbar einen größeren Einfluss auf Art und Umfang der Vorsorge. Nur etwa 25 Prozent der Befragten gingen davon aus, dass die gesetzliche Rente im Alter hoch genug ist, um den Lebensstandard zu halten. In der Altersgruppe der über 55-Jährigen vermuten über 30 Prozent, dass die Rente ausreicht. In der Gruppe zwischen 44 und 54 Jahren folgt nur jeder Achte dieser Meinung. In der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen sagen sogar nur zehn Prozent, dass die gesetzliche Rente hoch genug ausfällt.


 Riester-Rente kommt bei Frauen am besten an

Zu den beliebtesten Produkten für die private Altersvorsorge gehört bei den Frauen die Riester-Rente, sie wird von 40 Prozent gerne genommen. Die betriebliche Altersvorsorge wurde von 35 Prozent der Beteiligten empfohlen, und auch der Kauf einer Immobilie zur Eigennutzung kommt bei einem Fünftel der Befragten gut an.


Betriebliche Rente bei Männern beliebt

Bei den Männern ist dagegen die betriebliche Altersvorsorge bei 38 Prozent führend, die Riester-Rente kam mit 34 Prozent auf den zweiten Rang. Ein Viertel der Befragten sieht die eigene Immobilie als zielführend für die Altersvorsorge.

Insgesamt, so wird bei dieser Studie erneut deutlich, sehen zwar viele junge Deutsche die Notwendigkeit, privat für das Alter vorzusorgen. Dennoch reichen die finanziellen Mittel nach eigener Einschätzung nicht dazu aus, etwas auf die Seite zu legen. Schlimmer noch wird es bei den alleinerziehenden Müttern. Sie gehören zu der am gefährdetsten Gruppe die später in die Altersarmut abzugleiten droht.

Diese Entwicklung ist bedenklich, denn wer früh anfängt, kann schon mit einem überschaubaren Beitrag auf lange Sicht eine solide Altersvorsorge aufbauen. Hier besteht also noch ein erheblicher Aufklärungsbedarf, damit die junge Generation nicht eines Tages flächendeckend auf staatliche Unterstützung angewiesen ist.


Wir der BRR ist der Meinung, dass es 2 entscheidende Veränderungen in der Politik geben muss ,um die zukünftige Altersarmut zu verhindern.

1. Die Versicherungsfremden Leistungen müssen ein eigenständiges Budget bekommen, so dass jeder nachvollziehen  kann was die Leistungen entsprechend den Einzahlungen sind, und welches die Staatlich verordneten Leistungen sind für die nichts einbezahlt wurde und der Staat jedes Jahr bis zu 16 Milliarden € aus der Rentenkasse nimmt, für die er keine Zuschüsse gewährt.

2. Eine Bürgerversicherung in der ALLE einbezahlen, Beamte, Selbstständige, Politiker und normale Arbeitnehmer so dass die Lasten auf alle Gesellschaftsschichten verteilt sind. Vergleichbar Österreich, Schweiz und unsere Nachbarn im Norden. 

 

Nur so kann eine steigende Altersarmut verhindert werden.

 

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