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Aktuelle Nachrichten

Rententhemen
21.09.2021 12:12
Neue Konzepte für den Lebensabend bei "plan b" im ZDF
ZDF: Mainz (ots) - In Deutschland gehört knapp ein Viertel der Bevölkerung zur Generation 65 plus. Je höher das Lebensalter, desto wahrscheinlicher wird ein Umzug ins Pflegeheim. Doch die meisten Rentnerinnen und Rentner wollen vor allem eines: so ...
21.09.2021 10:01
Paritätisches Jahresgutachten: Bundesregierung erreicht selbst gesteckte sozialpolitische Ziele nicht
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Die scheidende Bundesregierung verfehlt viele sozialpolitische Ziele, die sie sich selbst gesetzt hat, so das Fazit des aktuellen Paritätischen Jahresgutachtens zur sozialen Lage in Deutschland, das der Wohlfahrtsverband inzwischen ...

Altersarmut
22.09.2021 12:18
Abschluss der #Präsestour in Freiburg / EKD-Synodenpräses Anna-Nicole Heinrich zieht positive Bilanz ihrer Erkundungstour
EKD - Evangelische Kirche in Deutschland: Hannover (ots) - Ein Treffen mit Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn hat heute den Schlusspunkt der vierwöchigen #Präsestour von Anna-Nicole Heinrich gesetzt. Seit dem 23. August ist die neu gewählte Präses der Synode der Evangelischen ...
20.09.2021 09:00
Hörbuch-Tipp: "Jung, besorgt, abhängig" von Ronja Ebeling - Weckruf einer Generation in der Krise
Audible GmbH: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: "Ihr seid jung, euch gehört die Welt!" Diesen Satz hat die 24-jährige Ronja Ebeling schon oft gehört. Aus eigener Erfahrung weiß die freiberufliche Redakteurin, Sprecherin und Video-Creatorin aber, dass die ...

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Bundestagswahl 2021/ Wen soll man wählen?

30. August 2021

Zu der Frage -Wen soll man wählen- gibt es nur individuelle Antworten. Momentan ist bei vielen Parteien eine "Sozialisierungswelle" und  besondere "Klimaaktivitäten" festzustellen,wobei einiges von dem wahrscheinlich nach der Wahl Makulatur ist oder auf dem Verhandlungstisch der Koalitionsverhandlungen als "Verhandlungsmasse" eingesetzt wird.
Sehr oft liegt in den Personen d.h.Kandidaten die reale Antwort und nicht in der Partei je nachdem man seine eigenen Zielvorstellungen was von der zukünftigen Regierung erwartet wird definiert hat.
 
Beispiel:
Wenn wir die zukünftige Altersarmut verhindern und eine Bürger-Renten sowie Bürger-Kranken- und Pflegeversicherung haben wollen muss der Bundestag eine andere Zusammensetzung der Abgeordneten bekommen.Im weiteren Sinne betrifft dies auch die Landtage, da sehr wichtige Themen im Bundesrat entschieden oder blockiert werden können.

Die Frage wen man dann wählen soll ist dann relativ einfach zu beantworten.

Zuerst muss man analysieren wer bei einer Bürgerversicherung in der ALLE ein bezahlen sollen dann Nachteile hätte, oder "Geschädigter" ist.
1.Versicherungen die Altersversorgung und Privatkrankenkassenversicherungen anbieten. Also würdige und große Gegner die ja momentan von dieser Ungerechtigkeit sehr gut leben.
2.Beamte die plötzlich ihre in den letzten 55 Jahren "erarbeiteten" Vorteile hoffentlich teilweise verlieren würden.
3. Politiker die ja ebenfalls von diesem System sehr gut leben und auch beibehalten wollen.
4. Ärzte, deren Verbände und andere Gesundheitsorganisationen also alles wo kassiert wird die ja momentan ebenfalls mit Privatpatienten sehr gut verdienen.
5.Selbständige von Versicherungsagenturen und anderen Heilberufen die mit dem geteilten System ebenfalls sehr gut verdienen.
 
Jetzt stellt sich die Frage wie man diese Bollwerke demokratisch aufbrechen kann. Schauen wir zuerst den aktuellen Bundestag an. Der Bundestag ist nichts anderes als ein "Geschäftsmodell" in dem entschieden wird, wie die Wirtschaftliche, Ökologische und soziale Richtung in der nächsten Legislaturperiode laufen und wo die Geldströme hin fließen sollen. Die dazu wichtigen Gesetzesvorlagen werden zuerst vor allem in den Ausschüssen und später in den einzelnen Ministerien erarbeitet.

In allen diesen Gremien sitzen Beamte!
Deutschland hat momentan ca. 60 Millionen Wahlberechtigte.(davon 1,7 Millionen Beamte und 1,35 Millionen Pensionäre)
Im Bundestag sind momentan 709 Abgeordnete davon ca. 24 % (171) Beamte, Weitere ca. 4,5 % (32) vom öffentlichen Dienst die ja alle in der gleichen Kapelle spielen.Weitere ca.14% (99) von  Politischen und Gesellschaftlichen Organisationen die den Parteien und Abgeordneten nahe stehen. Weitere ca. 2% (14) von der Wirtschaft, die von den Versicherungen, Banken und Sparkassen kommen. Unter Selbständige Berufe 1% (7) kommen noch welche aus den Finanzdienstleistungsbereich. Unter freien Berufen ca.0,5% (4) kommen noch welche aus dem Medizinischen -und Heilkundebereich.

Zusammen ca. 46 % .All diese würden ihre Privilegien/Einkünfte eventuell verlieren oder zumindest herunterfahren müssen.

Also empfiehlt sich folgende Vorgehensweise die genauso bei Landtags-wie Bundestagswahlen Sinn machen würde.
1. Zuerst keine Beamten und zwar über alle Parteien hinweg.
2. Keine Gewerkschaftler auch über alle Parteien hinweg da diese mit dem Beamtenbund gemeinsame Sache machen.
3. Keine Kleriker und keine vom Justizbereich die genauso von diesem System profitieren und teilweise angehören.
4. Keine aus dem Finanzdienstleistungs- und Gesundheitsbereich.

Wenn man dann die Wahlzettel anschaut,stellt man plötzlich fest,dass vom normalen Bürger (Angestellte von anderen Organisationen und Arbeiter,Rentner,u.s.w.) sowie  Handwerker kaum welche als Kandidat auftauchen. Ist auch nachvollziehbar, denn alle anderen bekommen ja Ihren bisherigen Arbeitsplatz nach dem Ausscheiden aus der Politik wieder ohne Probleme gestellt.(Bei Beamten ist es teilweise so, dass die Tätigkeit als Beurlaubungszeit bei der Pensionierung angerechnet wird).

Wollte man trotzdem eine bestimmte Partei wählen weil deren anderen Programme einem zusagen, empfiehlt sich in der Kandidatenliste nach "normalen" Menschen zu schauen, die keine wie in den Punkten 1-4 beschrieben Vergangenheit haben (was schwierig sein wird) und diese dann wählen.

Das bisherige System ist Undemokratisch und entspricht nicht den Bevölkerungsschichten.
Das ist das ERSTE was geändert werden müsste um faire und gerechte Politik zu machen.

Vereinsauflösung!

13. September 2021

 Information in eigener Sache.    Der Verein Bündnis für Rentenbeitragszahler und Rentner e.V. (BRR)stellt nach 14 Jahren seit seiner Gründung seine Aktivitäten ein. Bei der Mitgliederversammlung am 11.09.2021 ist der...

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17. Juni 2021

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06. Juni 2021

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25. Mai 2021

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