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Aktuelle Nachrichten

Rententhemen
14.01.2021 15:00
Neu bei RTLZWEI: "Hartz und herzlich - Köln-Bickendorf"
RTLZWEI: München (ots) - - Dreiteilige Reihe über den Stadtteil im Kölner Westen - Einblicke in einen Alltag jenseits der Armutsgrenze - Ausstrahlung: Ab Dienstag, 26. Januar 2021, um 20:15 Uhr bei RTLZWEI Im Kölner Westen prägen 17.000 Einwohnerinnen ...
14.01.2021 12:04
ZDF-Programmhinweis
ZDF: Mainz (ots) - Bitte aktualisierten Programmtext beachten! Sonntag, 24. Januar 2021, 17.55 Uhr ZDF.reportage Impfen bitte! Der harte Kampf gegen Corona Film von Anna-Sofia Angelis und Johannes Zimmermann Wer sich impfen lassen will, braucht Geduld. ...

Altersarmut
16.12.2020 11:13
PwC-Studie: Verwaltetes Vermögen wächst bis 2025 global um 5,6 Prozent jährlich
PwC Deutschland: Frankfurt am Main (ots) - Mit derzeit mehr als 110 Billionen US-Dollar an global verwaltetem Vermögen kann die internationale Asset & Wealth Management Branche wesentlich zu einem nachhaltigen Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft beitragen. Wie ...
14.12.2020 10:37
Competent Investment empfiehlt Sachwerte in der Krise
Competent Investment Management GmbH: Dresden (ots) - Wer sein Geld heutzutage nicht unkalkulierbaren Risiken aussetzen will, aber dennoch Vermögen aufbauen möchte, um beispielsweise zusätzlich fürs Alter finanziell vorzusorgen, dem rät Competent Investment-Geschäftsführer Sven ...

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BRR-Publikationen

Aussagen der Regenbogenpresse und der sogenannten Rentenpäpste entlarvt

14. Dezember 2020

Der Paritätische Wohlfahrtsverband wies im aktuellen Armutsbericht nach, dass die Altersarmut weiter zunimmt.Und nicht nur das:Die Armuts-gefährdung der Alten liegt auch deutlich über dem Durchschnitt der Gesamtbevölkerung. Damit ist erneut das Argument widerlegt, dass das Thema Armut für die heutige Rentnergeneration quasi irrelevant ist. Was Raffelhüschen & Co sowie weitere "Rentenpäpste" und manche Politiker verbreiten, sind bewusste Falschmeldungen.

Dass in Zukunft noch Schlimmeres droht, verdeutlicht der Verteilungsbericht 2020 des gewerkschaftsnahen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI). Er zeigt, dass in Coronazeiten die Schere zwischen hohen und niedrigen Einkommen noch weiter auseinandergeht. Die, die ohnehin unten stehen, verlieren in Krisenzeiten noch mehr, während die Besserverdiener nur wenig oder gar nichts einbüßen. Das wird sich in künftigen Renten niederschlagen,gnadenlos.

Konzepte sind gefragt. Und sie müssen weit über das hinausgehen, was die GroKo uns bislang geliefert hat. Die Grundrente ist völlig unzureichend. Der angehobene Mindestlohn ist noch immer so niedrig, dass er niemanden vor späterer Altersarmut schützt. Es muss sich also in der Rente Grundlegendes ändern. Wir brauchen einen deutlich höheren Rentenwert, der alle Rentenbezieher nach einem langen Arbeitsleben deutlich besserstellt. Also die Kleinverdiener genauso wie die Normalverdiener und auch die vergleichsweise gut Verdienenden, wirklich alle.

Dazu gibt es aktuell aus der Politik mehrere Reformansätze: Hubertus Heil will nun endlich per Gesetz die Eingliederung von Selbstständigen in die Rente angehen. Das ist längst überfällig. Zwar soll es zunächst nur die unter 35-jährigen betreffen und auch nur jene, die nicht über ein Versorgungswerk abgesichert sind. Doch es wäre immerhin ein erster kleiner Schritt in Richtung Erwerbstätigenversicherung, also einer Rente, in die wirklich alle einzahlen. Genau das fordern nun völlig überraschend einige Politiker der CDU. Der Bundesfachausschuss für Soziales legte ein Papier vor, das einige NoGo’s der Union in Frage stellt. Gefordert wird eine schrittweise Einbeziehung von Beamten, Freiberuflern und Selbstständigen in die Rentenkasse. Das würde nicht nur für mehr Gerechtigkeit sorgen, sondern auch jährliche Mehreinnahmen in beachtlicher Höhe in die Rentenkasse spülen. Und das gilt auch für einen zweiten Vorschlag der CDU-Sozialpolitiker: Die Ausweitung oder gar den Wegfall der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze. Dann müssten auch für sehr hohe Einkommen Beiträge gezahlt werden.

Dagmar Hühne und Holger Balodis haben in „Rente rauf!“ vorgerechnet, dass dies sofort jährliche Mehreinnahmen in Höhe von rund 15 Milliarden Euro bringen würde. Das Konzept der CDU-Sozialpolitiker enthält jedoch nicht nur Licht, sondern auch viel Schatten. So ist eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit und einen Ausbau der privaten Vorsorge im Rahmen eines Staatsfonds kontraproduktiv. Warum soll weiteres Geld in riskante Aktieninvestments fließen, wenn es in der umlagefinanzierten Rente gut und kostengünstig aufgehoben ist? Leider ist nach den neuesten Informationen aus diesem Bereich plötzlich nicht mehr von den Beamten die Rede. Die Beamtenlobby scheint hier wieder mal funktioniert zu haben. Die Schere zwischen Beamtenpension und Renten geht damit weiter auseinander. Wo bleibt da der Anspruch des "Alten Fritz", dass Beamte Staatsdiener sein sollten?

Dennoch sollte man den Erben Norbert Blüms Mut machen, die positiven Ansätze weiter zu verfolgen. Sie werden es innerhalb der Union verdammt schwer haben, sich damit durchzusetzen. Was könnten wir zur Unterstützung tun? Schreiben Sie an Ihren CDU-Bundestags-abgeordneten (Twitter,Facebook u.s.w.) und ermuntern Sie ihn die Sache weiter voran zu treiben.

Auszüge aus dem Bericht Vorsorgelüge 11/20 von Dagmar Hühne





Achtung! Zukünftige Rentner und Rentnerinnen aufgepasst.

03. Januar 2021

Auch Epidemien können der DRV nichts anhaben.Kein Wunder, die DRV ist die sicherste, nachhaltigste Anlage für das Alter. Sie kann nicht Pleite gehen (außer sie wird vom Staat geplündert).Sie ist von Inflation und Zinsniveau weitestgehend...

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An unsere Mitglieder,Abonnenten,Sympathisanten und Leser unserer Seiten.

29. Dezember 2020

Ein extremes Jahr 2020 geht zu Ende mit seit dem 2ten Weltkrieg noch nie dagewesenen Problemen und Einschränkungen für Jung und Alt.Es gibt Lichtblicke,dass das neue Jahr was die Pandemie betrifft besser werden könnte.Für die Infos, Reaktionen,...

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Plakative Meinungsmache der Regenbogenpresse

12. November 2020

Der Aussage, „Die heutige Generation der Rentner ist überwiegend gut versorgt“ muss entschieden widersprochen werden.Vielfach wird von einigen Journalisten/Regenbogenpressen Renten,Beamtenpensionen und Selbstständigenversorgung in einen Topf...

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Die Macht-und Geldgierigen!

22. Oktober 2020

In Deutschland soll die sogenannte "Soziale Marktwirtschaft" als Wirtschafts-und Regierungssystem vorhanden sein,wobei die kapitalistischen Tendenzen in einigen Bereichen doch stark sichtbar werden.Jetzt könnte man sagen,wer z.B.selbstständig...

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Pflegekosten-die tickende Zeitbombe(Beamte haben es besser)

13. Oktober 2020

Angesichts immer höherer Zuschläge für die Pflege im Heim fordern Verbraucherschützer ein Gegensteuern der Bundesregierung."Die Pflegekosten sind eine tickende soziale Zeitbombe", sagte der Chef des Verbraucherzentrale...

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Beamtenbund fordert 4,8% bis 7,7 % mehr Gehalt trotz Corona und zusätzlich kürzere Arbeitszeiten.

21. September 2020

 Man könnte sich also fragen, dass wenn die Coronapandemie vorbei ist die Erhöhung wieder zurück genommen wird? Weit gefehlt, es wird für immer bleiben.Nachvollziehbar ist,dass diejenigen die an der Front bei Corona gekämpft haben einen...

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Durchbruch bei Beamtenbeihilfe

28. August 2020

Stgt.-Zeitung 2/2020. Finanzministerin Sitzmann (Bad.-Wttbg.) von den Grünen musste Zugeständnisse machen. Der Beamtenbund hat erwirkt, dass die "Staatsdiener" was die Beihilfe bei Krankheitskosten betrifft eine neue Dimension erreichen.Um was...

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Beamte schon mit Mitte 50 in den Ruhestand

13. August 2020

Immer mehr Beamte gehen mit Mitte 50 wegen Dienstunfähigkeit in Ruhestand!   Ein hoher Anteil der Beamten des Bundes geht relativ früh in Ruhestand. Zuletzt erreichte die Zahl der Frühpensionäre einen neuen Rekordwert. Im Jahr 2018...

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Rentner-Armut per Gesetz

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Rainer Heise Rente im Tiefflug

Fakten über Betriebsrente

Beamtenreport ARD 3.12.2018

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