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Aktuelle Nachrichten

Rententhemen
20.05.2019 13:00
Der 31. Mai verliert seinen Schrecken - Neue Fristen für die Steuererklärung!
Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V.: Neustadt (ots) - Anmoderationsvorschlag: 31. Mai? Da war doch was! Ach du je - die Steuererklärung! Bevor Sie jetzt völlig panisch werden und einfach alle Rechnungsbelege aus dem Schuhkarton mit der Aufschrift "Steuererklärung 2018" zusammentackern, ...
17.05.2019 09:48
Heils Respektlosrente führt zu systematischer Ungerechtigkeit
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): Berlin (ots) - Einer zahlt mehr Beiträge in die Rentenkasse als ein Anderer ein, bekommt aber dennoch weniger Rente raus. Eigentlich ist das in unserem Rentensystem unmöglich. Das Äquivalenzprinzip sorgt bisher dafür, dass die, die mehr einzahlen, ...

Altersarmut
17.05.2019 09:48
Heils Respektlosrente führt zu systematischer Ungerechtigkeit
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): Berlin (ots) - Einer zahlt mehr Beiträge in die Rentenkasse als ein Anderer ein, bekommt aber dennoch weniger Rente raus. Eigentlich ist das in unserem Rentensystem unmöglich. Das Äquivalenzprinzip sorgt bisher dafür, dass die, die mehr einzahlen, ...
14.05.2019 07:45
Gefahr durch steigende Immobilienpreise - Altersarmut wird bald Realität
HAUSGOLD | talocasa GmbH: Hamburg (ots) - Hohe Kaufpreise gefährden Absicherung im Alter - HAUSGOLD Analyse zeigt: Kaufpreise für Häuser steigen immer weiter - Prognose für Berlin: Ein Haus wird im Jahr 2025 voraussichtlich im Schnitt knapp über 2 Millionen Euro kosten "Dass ...

Pressemitteilungen
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Pressemitteilungen

Deutsche Rentenversicherung Bund

07. Dezember 2016

Buntenbach zu den Reformvorhaben in der gesetzlichen Rentenversicherung

 

Berlin (ots) - "Wir können es nicht zulassen, dass die Finanzierung gesamtgesellschaftlicher Aufgaben einseitig den Beitragszahlern der Rentenversicherung aufgebürdet wird." Dies betonte Annelie Buntenbach, Vorsitzende des Bundesvorstandes der Deutschen Rentenversicherung Bund, in ihrer Rede an die Mitglieder der heute in Berlin tagenden Bundesvertreterversammlung. Das gelte sowohl für die Finanzierung der sogenannten Mütterrente aus dem Rentenpaket 2014 als auch für die von der Koalition beschlossene Angleichung der Renten in Ost und West, die von der Lohnangleichung abgekoppelt sein soll. Hier müsse eine sachgerechte Finanzierung aus Steuermitteln erfolgen.

Als einen wichtigen Beitrag im aktuellen Diskussionsprozess bezeichnete Buntenbach die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales vorgelegten Zahlen über die langfristige Entwicklung von Beitragssatz und Rentenniveau bis zum Jahr 2045. Mit diesen Berechnungen ist das Ministerium, so Buntenbach, einem schon länger geäußerten Wunsch von Rentenversicherung und Sozialbeirat gefolgt. Vorausberechnungen der Bundesregierung nur bis zum Jahr 2030 hätten die Einordnung der längerfristigen Auswirkungen von Reformvorschlägen immer schwerer gemacht.

Aus übereinstimmender Sicht der Selbstverwaltung muss es auch in Zukunft Leitplanken sowohl gegen ein zu niedriges Rentenniveau als auch gegen einen zu starken Anstieg des Beitragssatzes geben, so Buntenbach im Zusammenhang mit dem von der Bundesarbeitsministerin vorgelegten Vorschlag zur Weiterentwicklung der Rentenversicherung. Auf diese Weise könne sichergestellt werden, dass die demografisch bedingten Belastungen in der Alterssicherung auch künftig auf die Systembeteiligten verteilt und nicht einseitig von den Beitragszahlern oder den Rentenbeziehern zu tragen seien. Keinen Konsens gebe es allerdings bisher in der Frage, wo die Leitplanken liegen sollen.

Bei der Vermeidung von Altersarmut, so Buntenbach weiter, bedarf es auf jeden Fall gezielter, ursachengerechter Ansätze. Mit Blick auf den von der Bundesarbeitsministerin vorgelegten Vorschlag zur Verbesserung der Situation von Erwerbsgeminderten sei es nach Buntenbachs Worten in der Selbstverwaltung unstrittig, dass zielgerichtete Lösungen zur Bekämpfung von Altersarmut gerade für diesen Personenkreis notwendig seien. Da die Quote der zusätzlich auf Grundsicherung angewiesenen Erwerbsminderungsrentner zurzeit bei etwa 15 Prozent liege, sei nachzuvollziehen, dass die Koalition hier eine weitere Leistungsverbesserung vornehmen wolle. Im Vergleich dazu betrage der Anteil bei den Altersrentnern weniger als drei Prozent. Über Zeitpunkt und Umfang dieser Leistungsausweitung gebe es keine Einigkeit in der Selbstverwaltung.

Buntenbach ging in ihrem Bericht auch auf die bessere Absicherung von Beschäftigten ein, die zwar lange Zeit erwerbstätig sind, aufgrund geringer Verdienste aber keine ausreichenden Alterssicherungsansprüche aufbauen. Vorschläge wie die "solidarische Lebensleistungsrente" lehne die Selbstverwaltung ab, da hier eine Vermischung von Versicherungs- und Fürsorgeprinzip erfolge. Die Entscheidung der Bundesarbeitsministerin, die von ihr vorgeschlagene Solidarrente außerhalb der Rentenversicherung anzusiedeln, sei nach Buntenbachs Worten nachzuvollziehen. Eine abschließende Bewertung sei aber erst möglich, wenn die vorgesehenen Regelungen konkretisiert sind.

Breite Zustimmung gebe es in der Selbstverwaltung im Hinblick auf den Vorschlag, mittelfristig eine obligatorische Alterssicherung für alle Selbstständigen einzuführen, sagte Buntenbach. Gegenwärtig sei das Risiko, im Alter Grundsicherungsleistungen in Anspruch nehmen zu müssen, bei vorher selbstständig Erwerbstätigen etwa doppelt so hoch wie bei vorher abhängig Beschäftigten.

Pressekontakt:

Dr. Dirk von der Heide
Tel.: 030 865 89178
Fax: 030 865 27379
Mail: Pressestelle@drv-bund.de

Initiative gegen Altersarmut (IgA)

05. September 2016

Angesichts sich immer deutlich abzeichnender Probleme gewinnt das Thema Altersvorsorge in der öffentlichen Wahrnehmung zunehmend an Bedeutung.


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Initiative gegen Altersarmut - IgA

10. Oktober 2016

Am kommenden Freitag wird die „Initiative gegen Altersarmut – IgA“ mit einer Mahnwache in Berlin an die Mitverantwortung von Bündnis 90 / Die Grünen für die aufkommenden Probleme bei der Altersversorgung von Millionen Bürgerinnen und...
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Deutsches Rentensystem Schlusslicht in Europa

27. Oktober 2016

Im europäischen Vergleich sehen wissenschaftliche Studien das deutsche Rentensystem als Schlusslicht. In einer Konferenz von Bündnis 90/Die Grünen diskutieren Rentenexperten am vergangenen Freitag in Berlin über Lösungsansätze für...
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Initiative gegen Altersarmut - IgA

25. Oktober 2016

Am 25.Oktober trafen sich die Mitglieder der Initiative gegen Altersarmut (IgA) im Hotel Ulmer Stuben zu Ihrer Auftaktveranstaltung.Die Initiative gegen Altersarmut ist ein loser,temporärer Zusammenschluss von mehreren Organisationen,gegründet...
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Sozialwahlen 2017

28. Februar 2017

Durchführung der Sozialwahlen für 2017 ist fraglich.Wahlanfechtungsklage und Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung beim Sozialgericht Berlin eingereicht.

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Demo bei Schulzauftritt

08. Juli 2017


Demoveranstaltung bei Schulzauftritt.
Die Stuttgarter Zeitung veranstaltet am 17.07.2017 im Kultur- und Kongresszentrum der Liederhalle im Beethoven-Saal in Stuttgart eine Diskussionsveranstaltung mit dem SPD-Kanzlerkandidaten Martin...
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Erfolgreiche Demo bei Schulzauftritt-IgA

22. Juli 2017


Sozialwahl 2017

05. Oktober 2017


Gegen die im Rahmen der Sozialwahlen 2017 durchgeführte Wahl der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Bund legte die Initiative gegen Altersarmut IgA am 20.02.2017 beim LSG Berlin Wahlanfechtungsklage ein.  Am 09.10.2017...
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