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Aktuelle Nachrichten

Rententhemen
21.03.2019 09:00
So einfach ist der Immobilienkauf in Ungarn für deutsche Investoren
Immobilienservice Ungarn: Budapest (ots) - Die Immobilienpreise in Deutschland sind explodiert und für die meisten Immobilienkäufer sind die Objekte zu teuer geworden. Die Quadratmeterpreise sind praktisch durch die Decke gegangen, denn die Nachfrage ist höher als das ...
21.03.2019 08:00
Gesundheitsausgaben im Jahr 2017: +4,7 % / Gesundheitsausgaben pro Tag überschreiten erstmals Milliardengrenze
Statistisches Bundesamt: Wiesbaden (ots) - Die Gesundheitsausgaben in Deutschland beliefen sich im Jahr 2017 auf 375,6 Milliarden Euro oder 4 544 Euro je Einwohnerin beziehungsweise Einwohner. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entspricht dies einem ...

Altersarmut
20.03.2019 14:55
Nedeljko Prodanovic über Eigentumswohnungen als zusätzliche Altersvorsorge: Das spricht für Selbstnutzung, das für Vermietung
Stonehedge Beteiligungsgesellschaft mbH: Berlin (ots) - Selbst einziehen oder vermieten - wer eine Eigentumswohnung kauft, muss sich entscheiden. Besser aber, man bedenkt schon vor dem Immobilienkauf die spätere Nutzung, erklärt Nedeljko Prodanovic vom Wohnungsunternehmen Stonehedge GmbH. ...
20.03.2019 11:48
Hubertus Heils #Murksrente: Gleitzone in die Einheitsrente
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): Berlin (ots) - Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil rudert mit seinem Konzept zur Grundrente zurück. Während im Koalitionsvertrag vereinbart wurde, dass nur Menschen die mehr als 35 Jahre gearbeitet und/oder gepflegt haben, einen Zuschlag ...

Pressemitteilungen
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BRR-Publikationen

Rentenchefin warnt "Jamaikaner"

07. November 2017

Die Chefin der gesetzlichen Rentenversicherung Gundula Roßbach hat die Jamaika-Unterhändler davor gewarnt,die Mütterrente erneut anzuheben, ohne die Kosten dafür aus Steuermitteln zu ersetzen. Das gleiche Problem gelte für eine mögliche Aufstockung der Renten für Geringverdiener.Auch eine solche Reform müsste aus Steuermitteln bezahlt werden,sagte Roßbach.Sollte dies trotzdem durchgeführt werden, wäre ein RV- Beitragsanstieg notwendig.  
Das Argument der Rentenchefin ist nachvollziehbar:Wenn die Politik beschließt,dass höhere Renten oder überhaupt Renten für bestimmte Gruppen ausgezahlt werden sollen die nicht entsprechend in die Rentenversicherung einbezahlt haben ,kann sie das tun,aber dann handele es sich um eine Aufgabe,die die gesamte Gesellschaft bezahlen hat,und nicht nur die Renten-Beitragszahler.Im Prinzip sind das Versicherungsfremde Leistungen.

Noch nie wurde in den letzten Jahren so klar und deutlich von einer Präsidentin der RV darauf hingewiesen, dass die Politik einen Raubbau in der RV veranstaltet um Wahlversprechen nur auf Kosten der RV-Beitragszahler zu finanzieren.Dies passiert seit 1957 und ist für den BRR seit 10 Jahren eines der Hauptthemen die angeprangert werden.

Die CSU ist 2017 wie bereits im Jahr 2013 mit der Forderung nach einer höheren Mütterrente in den Wahlkampf gezogen.Damals konnte sie sich in den Koalitionsverhandlungen durchsetzen.

Teures Wahlversprechen
Seit 2014 wird daher rund 9,5 Millionen Frauen mit vor 1992 geborenen Kindern bei der Rente ein zusätzliches Jahr Erziehungszeit angerechnet. Dies bedeutet, dass in diesem Jahr für betroffene westdeutsche Frauen eine um ca.31,00 Euro höhere Rente im Monat, für ostdeutsche Frauen ca.29,70 Euro mehr für jedes einzelne Kind.

  Diese Reform ist ausgesprochen teuer.Allein die Anhebung von 2014 kostete seitdem rund sieben Milliarden Euro im Jahr,Tendenz steigend. Bis jetzt wird diese Kostensteigerung ausschließlich aus der Rentenkasse bezahlt,aus Steuermitteln gab es für sie bislang keinen Ersatz.Diese Belastung in der RV macht sich bereits sehr deutlich bemerkbar:Die RV machte in den vergangenen Jahren Verluste in Milliardenhöhe.Die angesparten Rücklagen sind bedenklich reduziert,und das, obwohl die Zahl der Beitragszahler und auch deren Löhne seit Jahren stark ansteigen.Eine Entwicklung, die sich nicht endlos fortsetzen wird.

Eine erneute Anhebung der Mütterrente würde noch einmal im ähnlichen Umfang kosten.Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Köln) berechnet die Kosten für die bereits umgesetzte und die nun von der CSU geforderte Anhebung auf insgesamt 14,1 Milliarden Euro im Jahr 2018 beziehungsweise 14,5 Milliarden Euro im Jahr 2019.Im Vergleich dazu war die ebenfalls stark kritisierte und 2014 von der SPD durchgesetzte Rente mit 63 geradezu ein Schnäppchen:Ihre Kosten beliefen sich dem IW Köln zufolge auf rund 0,5 Milliarden Euro im Jahr 2015 und knapp 1,2 Milliarden Euro in diesem Jahr.

Ein weiterer Vergleich:Im Jahr 2015 kostete das gesamte Hartz-IV-System - also die Regelsätze,Wohn- und Heizkosten, Verwaltung,Sozialversicherungsbeiträge und Eingliederungsmaßnahmen - insgesamt 42 Milliarden Euro. Setzte sich die CSU durch, würde allein die höhere Mütterrente im Vergleich zur Zeit vor 2014 künftig jedes Jahr rund ein Drittel der gesamten Hartz-IV-Ausgaben kosten.

Zudem hilft eine erneute Anhebung der Mütterrente nicht gegen Altersarmut.Sie würde - wie bereits die Erhöhung seit 2014 - erneut nicht jenen Rentnerinnen zugute kommen, die mehr Geld am nötigsten hätten:Den Empfängerinnen von Grundsicherung im Alter. Denn die höhere Rente wird voll auf die Grundsicherung angerechnet:Die rund 30 Euro im Monat mehr an Rente pro Kind werden von der Grundsicherung abgezogen. An der finanziellen Situation der Betroffenen ändert sich nichts.

Nutznießerinnen einer höheren Mütterrente sind dagegen zu einem beträchtlichen Teil Frauen, die bereits jetzt finanziell relativ gut abgesichert sind.Auch sehr viele Beamtinnen profitieren von dieser Regelung,da sie anfangs noch nicht Beamtenstatus hatten,sondern Angestellte waren.

Offener Brief Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel

11. Februar 2016

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,die Flüchtlingskrise treibt derzeit die Menschen in Deutschland um. Auch uns. Wir wollen nicht Ihre Politik in dieser Sache bewerten, sondern auf einen Sachverhalt hinweisen: Den Flüchtlingen  muss ...

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Jugend-Info

19. Februar 2016

Ein besonderer Service des Gesetzgebers für junge Menschen: Altersarmut!

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Nahles täuscht

20. September 2016

Bundesarbeitsministerin kommt in Erklärungsnot.Nach neuesten Prognosen soll bis 2045 die Standartrente unter 40% nach Abzügen der Steuern und Sozialabgaben fallen.Siehe Bericht.

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Initiative gegen Altersarmut - IgA

05. September 2016

Angesichts sich immer deutlich abzeichnender Probleme gewinnt das Thema Altersvorsorge in der öffentlichen Wahrnehmung zunehmend an Bedeutung.

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Initiative gegen Altersarmut - IgA

10. Oktober 2016

Am kommenden Freitag wird die „Initiative gegen Altersarmut – IgA“ mit einer Mahnwache in Berlin an die Mitverantwortung von Bündnis 90 / Die Grünen für die aufkommenden Probleme bei der Altersversorgung von Millionen Bürgerinnen und...

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Beamtenbonus

27. Oktober 2016

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde ein Gesetzentwurf zur Änderung des Versorgungsrücklagengesetzes (Drucksache 18/9532) von der Bundesregierung im Bundestag eingebracht.Warum diese Gesetzesänderung?Die Bundesregierung mit mehr als...

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Bananenrepublik Deutschland?

01. Februar 2017

Momentan geht es beim Verfassungsgericht in Karlsruhe darum ,ob kleinere Gewerkschaften die gleiche Macht haben sollen wie die Großen. Die Klage der sogenannten "Kleinen" gegen das Tarifeinheitsgesetz dürfte die Verfassungsrichter doch etwas ins...

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Deutsches Rentensystem Schlusslicht in Europa

27. Oktober 2016

Im europäischen Vergleich sehen wissenschaftliche Studien das deutsche Rentensystem als Schlusslicht. In einer Konferenz von Bündnis 90/Die Grünen diskutieren Rentenexperten am vergangenen Freitag in Berlin über Lösungsansätze für...

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Video

Rentner-Armut per Gesetz

ARD.Griff in die Rentenkasse

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Die Rentenlüge

Fakten über Betriebsrente

Beamtenreport ARD 3.12.2018

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