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Aktuelle Nachrichten

Rententhemen
10.07.2019 15:40
Programmhinweise für das SWR Fernsehen von Donnerstag, 11. Juli 2019 (Woche 28) bis Mittwoch, 21. August 2019 (Woche 34)
SWR - Südwestrundfunk: Baden-Baden (ots) - Donnerstag, 11. Juli 2019 (Woche 28)/10.07.2019 20.15 RP: Zur Sache Rheinland-Pfalz! Das Politik-Magazin fürs Land mit Britta Krane Zu viele Behandlungsfehler in Rheinland-Pfalz - Wie können Fehldiagnosen und Komplikationen bei ...
09.07.2019 14:49
ZDF-Programmhinweis
ZDF: Mainz (ots) - Mittwoch, 10. Juli 2019, 9.05 Uhr Volle Kanne - Service täglich Moderation: Ingo Nommsen Gast: Alissa Jung, Schauspielerin und Ärztin Erregung öffentlichen Ärgernisses - Was ist das eigentlich? Wildkräutersalat mit Entenbrust - ...

Altersarmut
09.07.2019 11:13
Presse-Meldung I Presse-Interview I herCAREER: Prämierte Bloggerin Nina Straßner: 30-Stunden-Woche und mehr Elterngeld: Kinderkriegen attraktiver machen
JANE UHLIG PR Kommunikation & Publikationswesen: Gleichberechtigung von Männern und Frauen ist im deutschen Arbeitsrecht verankert. Doch sobald Beschäftigte Eltern werden, gelten meist ungeschriebene Gesetze - mit Nachteilen für Frauen, die sich noch immer mehrheitlich um die Familie kümmern. Die ...
01.07.2019 19:16
Allgemeine Zeitung Mainz: Dünnere Luft / Kommentar von Achim Preu zum Arbeitsmarkt
Allgemeine Zeitung Mainz: Mainz (ots) - Seit Jahren geht es am Arbeitsmarkt nur bergauf. Quasi ein Perpetuum mobile. Und Fachkräfte fehlen noch immer an allen Ecken und Enden. Doch die Schlagzeilen der vergangenen Tage von Deutsche Bank, BASF, Ford oder VW, wo viele Tausend ...

Pressemitteilungen
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Die Rentenlüge

betrifft die Jungen mehr als die Alten!

Das Rentenrecht folgt seit Jahrzehnten nicht mehr den im Grundgesetz garantierten Rechten. Gesetzliche Regelungen im Rentenversicherungs-gesetz stehen unter dem Vorbehalt künftiger Rechtsänderungen. Das Alterseinkünftegesetz (AltEinkG), das zur Besteuerung der Renten führte, beruht auf einem fragwürdigen Urteil des BVerfG (2BvL17 / 99) und der fehlerhaften Arbeit der Sachverständigenkommision. Sowohl die Renten-beitragszahler als auch die Rentenempfänger können sich auf das was die Politik im Rentenrecht beschließt nicht mehr verlassen. Damit werden Akzeptanz und Glaubwürdigkeit der Rentenpolitik endgültig zerstört.

BRR-Publikationen

Kaum Private Rentenversicherungen.Studie deutet steigende Altersarmut an

29. April 2019

Seit 1968 gibt es den "Tag der älteren Generation". Der diesjährige Aktionstag war für das Zinsportal Welt Sparen Anlass genug für eine Analyse, wie gut die Deutschen in finanzieller Hinsicht für ihr Alter vorgesorgt haben. Das Ergebnis überrascht nicht, gibt aber Anlass zur Sorge.


Über 50 Prozent ohne private Altersvorsorge

Im Rahmen der Untersuchung wurden über 2.000 Bundesbürger befragt, wie sie für ihr Alter vorsorgen. Alle Schlagzeilen zu Rentenlücke, Altersarmut und Co. können offenbar nicht verhindern, dass über 50 Prozent der Befragten finanziell nicht vorsorgen. Sehr bemerkenswert ist auch der Unterschied nach Geschlechtern. Lediglich 37 Prozent der befragten weiblichen Teilnehmer gaben an,privat vorzusorgen. Immerhin 43 Prozent der männlichen Befragten haben eine zusätzliche Vorsorge abgeschlossen. Die Antworten geben Anlass zur Sorge, denn die Rentenlücke im Alter kann ohne private Vorsorge kaum geschlossen werden.


Es fehlt am nötigen Geld für die private Zusatzrente

Zur Begründung gaben mehr als 50 Prozent die weiblichen Teilnehmer an, dass ihre finanziellen Mittel nicht ausreichen, um privat eine Altersvorsorge aufzubauen. Unter den männlichen Befragten führten lediglich 40 Prozent an, dass ihr Geld nicht ausreicht.

 So passt es ins Bild, dass zehn Prozent der Männer davon ausgehen, dass sie im Alter weiterarbeiten, und immerhin sieben Prozent der Frauen sind der gleichen Überzeugung. Die Ehe als Altersvorsorge sehen allerdings nur fünf Prozent der Damen als eine ausreichende zusätzliche Absicherung an, bei den Männern sind dies sogar nur vier Prozent.

 

Das Alter macht den Unterschied

Das Lebensalter der Teilnehmer hat offenbar einen größeren Einfluss auf Art und Umfang der Vorsorge. Nur etwa 25 Prozent der Befragten gingen davon aus, dass die gesetzliche Rente im Alter hoch genug ist, um den Lebensstandard zu halten. In der Altersgruppe der über 55-Jährigen vermuten über 30 Prozent, dass die Rente ausreicht. In der Gruppe zwischen 44 und 54 Jahren folgt nur jeder Achte dieser Meinung. In der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen sagen sogar nur zehn Prozent, dass die gesetzliche Rente hoch genug ausfällt.


 Riester-Rente kommt bei Frauen am besten an

Zu den beliebtesten Produkten für die private Altersvorsorge gehört bei den Frauen die Riester-Rente, sie wird von 40 Prozent gerne genommen. Die betriebliche Altersvorsorge wurde von 35 Prozent der Beteiligten empfohlen, und auch der Kauf einer Immobilie zur Eigennutzung kommt bei einem Fünftel der Befragten gut an.


Betriebliche Rente bei Männern beliebt

Bei den Männern ist dagegen die betriebliche Altersvorsorge bei 38 Prozent führend, die Riester-Rente kam mit 34 Prozent auf den zweiten Rang. Ein Viertel der Befragten sieht die eigene Immobilie als zielführend für die Altersvorsorge.

Insgesamt, so wird bei dieser Studie erneut deutlich, sehen zwar viele junge Deutsche die Notwendigkeit, privat für das Alter vorzusorgen. Dennoch reichen die finanziellen Mittel nach eigener Einschätzung nicht dazu aus, etwas auf die Seite zu legen. Schlimmer noch wird es bei den alleinerziehenden Müttern. Sie gehören zu der am gefährdetsten Gruppe die später in die Altersarmut abzugleiten droht.

Diese Entwicklung ist bedenklich, denn wer früh anfängt, kann schon mit einem überschaubaren Beitrag auf lange Sicht eine solide Altersvorsorge aufbauen. Hier besteht also noch ein erheblicher Aufklärungsbedarf, damit die junge Generation nicht eines Tages flächendeckend auf staatliche Unterstützung angewiesen ist.


Wir der BRR ist der Meinung, dass es 2 entscheidende Veränderungen in der Politik geben muss ,um die zukünftige Altersarmut zu verhindern.

1. Die Versicherungsfremden Leistungen müssen ein eigenständiges Budget bekommen, so dass jeder nachvollziehen  kann was die Leistungen entsprechend den Einzahlungen sind, und welches die Staatlich verordneten Leistungen sind für die nichts einbezahlt wurde und der Staat jedes Jahr bis zu 16 Milliarden € aus der Rentenkasse nimmt, für die er keine Zuschüsse gewährt.

2. Eine Bürgerversicherung in der ALLE einbezahlen, Beamte, Selbstständige, Politiker und normale Arbeitnehmer so dass die Lasten auf alle Gesellschaftsschichten verteilt sind. Vergleichbar Österreich, Schweiz und unsere Nachbarn im Norden. 

 

Nur so kann eine steigende Altersarmut verhindert werden.

 

Offener Brief Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel

11. Februar 2016

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,die Flüchtlingskrise treibt derzeit die Menschen in Deutschland um. Auch uns. Wir wollen nicht Ihre Politik in dieser Sache bewerten, sondern auf einen Sachverhalt hinweisen: Den Flüchtlingen  muss ...

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Jugend-Info

19. Februar 2016

Ein besonderer Service des Gesetzgebers für junge Menschen: Altersarmut!

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Nahles täuscht

20. September 2016

Bundesarbeitsministerin kommt in Erklärungsnot.Nach neuesten Prognosen soll bis 2045 die Standartrente unter 40% nach Abzügen der Steuern und Sozialabgaben fallen.Siehe Bericht.

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Initiative gegen Altersarmut - IgA

05. September 2016

Angesichts sich immer deutlich abzeichnender Probleme gewinnt das Thema Altersvorsorge in der öffentlichen Wahrnehmung zunehmend an Bedeutung.

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Initiative gegen Altersarmut - IgA

10. Oktober 2016

Am kommenden Freitag wird die „Initiative gegen Altersarmut – IgA“ mit einer Mahnwache in Berlin an die Mitverantwortung von Bündnis 90 / Die Grünen für die aufkommenden Probleme bei der Altersversorgung von Millionen Bürgerinnen und...

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Beamtenbonus

27. Oktober 2016

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde ein Gesetzentwurf zur Änderung des Versorgungsrücklagengesetzes (Drucksache 18/9532) von der Bundesregierung im Bundestag eingebracht.Warum diese Gesetzesänderung?Die Bundesregierung mit mehr als...

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Bananenrepublik Deutschland?

01. Februar 2017

Momentan geht es beim Verfassungsgericht in Karlsruhe darum ,ob kleinere Gewerkschaften die gleiche Macht haben sollen wie die Großen. Die Klage der sogenannten "Kleinen" gegen das Tarifeinheitsgesetz dürfte die Verfassungsrichter doch etwas ins...

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Deutsches Rentensystem Schlusslicht in Europa

27. Oktober 2016

Im europäischen Vergleich sehen wissenschaftliche Studien das deutsche Rentensystem als Schlusslicht. In einer Konferenz von Bündnis 90/Die Grünen diskutieren Rentenexperten am vergangenen Freitag in Berlin über Lösungsansätze für...

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Unsere Veranstaltungen

Saalveranstaltung in Göppingen

Der Verein „Bündnis für Rentenbeitragszahler und Rentner e.V. BRR“ hatte am 23.11.2018 die Öffentlichkeit und seine Mitglieder aus Baden-Württemberg zu einer Informationsveranstaltung in die Frisch Auf Gaststätte in Göppingen mehr erfahren...

Mitgliederversammlung 2018

Der Verein „Bündnis für Renten-Beitragszahler und Rentner e.V. hatte am 09. Juni zu seiner Mitgliederversammlung in die Kickers Sportgaststätte nach Stuttgart-Degerloch eingeladen.
Viele Mitglieder aus der Region Großraum mehr erfahren...

Veranstaltung zum Rentenrecht

Am Samstag den 23.06.18 war das Bündnis für Rentenbeitragszahler und Rentner e.V. (BRR)  mit einem Infostand in Ludwigsburg  auf dem Marktplatz wieder aktiv.Unterstützung erhielt das Bündnis auch von einem Orgelspieler der die mehr erfahren...

Video

Rentner-Armut per Gesetz

ARD.Griff in die Rentenkasse

ARD.Rentenvergleich Österreich-Deutschland

Fakten über Betriebsrente

Beamtenreport ARD 3.12.2018

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